Die meisten B2B-Unternehmen behandeln LinkedIn-Unternehmensseiten als einen eigenen Kanal. Separate Strategie. Separate Inhalte. Getrennte Kennzahlen.
Das ist ineffizient.
Die Unternehmen, die den besten ROI von LinkedIn erzielen, integrieren es mit ihren anderen Marketingkanälen. Sie erstellen Inhalte einmal und verbreiten sie überall. Sie nutzen jeden Kanal, um die anderen zu verstärken.
Das Ergebnis: Dreimal so viele Leads aus demselben Content-Engagement.
Dieser Leitfaden zeigt Ihnen, wie Sie LinkedIn-Unternehmensseiten mit Blog-Inhalten, SEO, E-Mail-Marketing und Vertriebsarbeit für maximale Effizienz integrieren können.
Integration #1: Blog-Inhalte → LinkedIn-Unternehmensseite-Beiträge
Die Ineffizienz, die die meisten Unternehmen haben:
- Marketingteam schreibt Blogbeitrag (8 Stunden)
- Das SEO-Team optimiert es
- Es liegt auf dem Blog und bekommt langsam organischen Traffic
- Das LinkedIn-Team erstellt separate Inhalte für die Firmenseite (4 Stunden)
Gesamtzeit: 12 Stunden für 2 Inhaltsstücke
Die effiziente Integration:
- Marketing schreibt einen Blogbeitrag (8 Stunden)
- Das LinkedIn-Team extrahiert 4-6 LinkedIn-Beiträge aus dem Blog (30 Minuten)
- Der Blog erhält SEO-Traffic, LinkedIn-Beiträge erzeugen sofortige Interaktion
Gesamtzeit: 8,5 Stunden für 1 Blog + 4-6 LinkedIn-Beiträge
Wie man LinkedIn-Beiträge aus Blog-Inhalten extrahiert
Blogstruktur: Die meisten B2B-Blogbeiträge haben diese Struktur:
- Einführung (Problem/Aufhänger)
- Rahmenwerk/Methodik (3-5 Schritte)
- Tauchen Sie bei jedem Schritt tief in
- Beispiele/Fallstudien
- Häufige Fehler
- Nächste Schritte
LinkedIn-Beiträge, die du extrahieren kannst:
Beitrag 1: Der Haken (Lehrreich)
Nimm die Einleitung und die Hauptthese.
Beispiel:
Blog-Einführung: "Warum traditionelles Sales Prospecting kaputt ist (und was stattdessen funktioniert)"
LinkedIn-Beitrag: "93 % der Kaltakquipen werden ignoriert. Kaltakquise verbinden 2 % der Zeit. LinkedIn InMail hat eine Antwortrate von 8 %.
Traditioneller Outbound stirbt. Aber die besten Vertriebsteams erreichen ihre Quote.
Was hat sich geändert? Sie setzen auf problemorientierte Ansprache statt Produkt-zuerst.
Hier ist der Unterschied: [2-3 Absätze erklären]
Vollständige Aufschlüsselung: [Link zum Blog]"
Beitrag 2: Das Framework (Format für Kundenerfolgsgeschichten)
Passen Sie die Methodik als Fallstudie an.
Beispiel:
Blog-Bereich: "Der 5-Schritte-Rahmen zur Reduzierung der Fluktuation"
LinkedIn-Beitrag: "Wie [Kundenname] den Churn in 90 Tagen mit einem 5-Schritte-Framework um 40 % reduziert hat:
Schritt 1: [Kurze Beschreibung] Schritt 2: [Kurze Beschreibung] Schritt 3: [Kurze Beschreibung] Schritt 4: [Kurze Beschreibung] Schritt 5: [Kurze Beschreibung]
Ihre Ergebnisse: 28 % Churn → 16,8% Churn in einem Quartal.
Lesen Sie den vollständigen Implementierungsleitfaden: [Link zum Blog]"
Beitrag 3: Häufige Fehler (Bildung)
Extrahiere den Abschnitt mit Fehlern.
Beispiel:
Blog-Bereich: "5 Fehler, die Unternehmen bei der Workflow-Automatisierung machen"
LinkedIn-Beitrag: "Die drei größten Fehler, die wir bei der Workflow-Automatisierung sehen:
- Automatisierte defekte Prozesse (du gehst schneller in die falsche Richtung)
- Zu früh überautomatisieren (Unflexibilität, wenn man Iteration braucht)
- Keine Ausnahmebehandlung (Unterbrechungen in Randfällen)
Die Teams, die diese vermeiden, beginnen mit der 80/20-Regel: Automatisiert die 20 % der Workflows, die 80 % Ihres Volumens ausmachen.
Vollständiger Leitfaden mit Frameworks: [Link zum Blog]"
Beitrag 4: Daten/Forschung (Bildung)
Zieh alle Datenpunkte oder Forschungsergebnisse heraus.
Beispiel:
Blog-Bereich: Enthält Daten aus der Analyse von 1.200 Kunden
LinkedIn-Beitrag: "Wir haben 1.200 B2B-Onboarding-Flows analysiert. Unternehmen mit der schnellsten Time-to-Value teilen diese drei Muster:
- Automatisierte erste 48 Stunden (3+ Kontaktpunkte, keine manuelle Intervention)
- Rollenbasiertes Onboarding (verschiedene Wege für Admin vs. Nutzer)
- Frühe Wert-Meilensteine (ersten Erfolg innerhalb von 7 Tagen feiern)
Durchschnittliche Zeit bis zum Wert:
- Unternehmen mit allen 3: 12 Tage
- Unternehmen mit 1-2: 28 Tage
- Unternehmen mit 0: 45 Tage
Vollständiger Forschungsbericht: [Link zum Blog]"
Der Vertriebsplan:
- Woche 1: Blog veröffentlichen, Beitrag #1 teilen (der Aufhänger)
- Woche 2: Beitrag #2 (der Rahmen als Fallstudie)
- Woche 3: Beitrag #3 (häufige Fehler)
- Woche 4: Beitrag #4 (Daten/Forschung)
Ergebnis: 4 Wochen LinkedIn-Inhalte aus einem Blogbeitrag. Jeder Beitrag führt zurück zum Blog (SEO-Vorteil + Leadgenerierung).
Integration #2: LinkedIn-Unternehmensseite → SEO-Strategie
LinkedIn-Unternehmensseiten können Ihr SEO auf drei Arten verbessern:
SEO-Vorteil #1: Backlinks
Jeder LinkedIn-Beitrag mit Link zu deiner Website = Backlink.
LinkedIn hat eine Domain-Autorität von 100 (höchstmöglich). Obwohl die Links nofollow sind, signalisieren sie dennoch Autorität und lenken den Vermittlungsverkehr.
Strategie:
Fügen Sie Links in 60–70 % Ihrer LinkedIn-Beiträge hinzu:
- Bildungsbeiträge: Link zum relevanten Blogartikel
- Kundenberichte: Link zur Fallstudienseite
- Produktbildung: Link zur Produktseite oder Demo
Ergebnis: 30–40 hochautoritäre Backlinks monatlich
SEO-Vorteil #2: Vorteil der Markensuche
Wenn Leute Ihre Marke wiederholt auf LinkedIn sehen, suchen sie Sie bei Google.
Die Daten:
Unternehmen mit aktiven LinkedIn-Firmenseiten (8-12 Beiträge monatlich):
- Anstieg des Markensuchvolumens: +18–32 % über 6 Monate
- Anstieg des direkten Verkehrs: +24 % über 6 Monate
Warum das für SEO wichtig ist:
- Markensuchen signalisieren Google Autorität
- Höhere Marken-CTR bei den SERPs (falls sie speziell nach dir suchen)
- Direkter Verkehr = positives Ranglys.
SEO-Vorteil #3: Inhaltsverteilung für neue Artikel
Wenn Sie einen neuen Blogartikel veröffentlichen, generiert die LinkedIn-Unternehmensseite den ersten Traffic.
Der SEO-Vorteil:
- Sofortiger Traffic (Google-Benachrichtigungen)
- Soziale Signale (Engagement, Teilen)
- Verweilzeit (wenn der Inhalt gut ist)
- Alle positiven Rangfolgesignale
Die Strategie:
- Blogartikel veröffentlichen
- Poste innerhalb von 24 Stunden auf der LinkedIn-Unternehmensseite
- Fahre 50-200 Besuche in den ersten 48 Stunden
- Google sieht Engagement, indexiert schneller, rankt höher
Integration #3: LinkedIn + E-Mail-Marketing
Die meisten Unternehmen haben getrennte E-Mail-Marketing- und LinkedIn-Strategien. Integrieren Sie sie.
Integration A: E-Mail-Liste → LinkedIn-Matched Audiences
Exportiere deine E-Mail-Liste.
Lade als abgestimmte Zielgruppe auf LinkedIn hoch. Jetzt können Sie:
- Richten Sie LinkedIn-Beiträge auf Ihre E-Mail-Abonnenten an
- Retargeting-Anzeigen auf die E-Mail-Liste schalten
- Sehen Sie, welche Abonnenten sich auf LinkedIn engagieren
Anwendungsfall:
Sie senden einen E-Mail-Newsletter mit einer neuen Fallstudie. Lade die E-Mail-Liste auf LinkedIn hoch. Veröffentlichen Sie die Fallstudie auf der Unternehmensseite und richten Sie sie an E-Mail-Abonnenten. Sie sehen es sowohl per E-Mail ALS auch auf LinkedIn. Mehrkanal-Verstärkung.
Integration B: LinkedIn-Follower → E-Mail-Pflege
Ziel: Holen Sie sich LinkedIn-Follower auf Ihre E-Mail-Liste.
Strategie:
Bieten Sie Leadmagnete in LinkedIn-Beiträgen an:
Beispielbeitrag: "Wir haben einen [Themen-]Rechner gebaut, der dir genau zeigt, wie viel [Problem] dich kostet.
Von 2.400+ Unternehmen verwendet, um ROI-Fälle für [Solution] zu erstellen.
Download: [Link zum geschlossenen Taschenrechner]"
Was ist los:
- LinkedIn-Follower-Klicks
- Länder auf der Landingpage
- Gibt E-Mail zum Download ein
- Jetzt stehen sie auf deiner E-Mail-Liste
- Die E-Mail-Nurture-Sequenz beginnt
Ergebnis: Multikanal-Engagement (LinkedIn + E-Mail)
Integration C: E-Mail-Inhalte → LinkedIn-Ausschnitte
Ihre besten E-Mail-Newsletter können zu LinkedIn-Beiträgen werden.
Auszug:
- Wichtige Einblicke aus dem Newsletter
- Datenpunkt oder Forschungsbefund
- Rahmenwerk oder Tipp
Poste auf LinkedIn mit: "Aus dem Newsletter dieser Woche: [Einblick]
[2-3 Absätze, die sich ausdehnen]
Willst du die vollständige Aufschlüsselung? Abonnieren: [Newsletter-Link]"
Ergebnis: E-Mail-Anmeldungen von LinkedIn-Zielgruppen fördern
Integration #4: LinkedIn + Verkaufsarbeit
Ihr Vertriebsteam sollte die Inhalte Ihrer Unternehmensseite nutzen.
Integration A: Inhaltsbasierte Öffentlichkeitsarbeit
Traditionelle Kaltaktik-Kontaktaufnahme (niedrige Antwortrate):
"Hallo [Name], ich melde mich, weil ich denke, dass [Produkt] bei [Generisches Problem] helfen könnte. Willst du reden?"
Inhaltsbasierte Öffentlichkeitsarbeit (dreimal höhere Rücklaufquote):
"Hallo [Name], ich habe gesehen, dass du für [Funktion] bei [Firma] verantwortlich bist].
Wir haben gerade Forschung zu [Thema] veröffentlicht, basierend auf der Analyse von [X] Unternehmen in Ihrer Branche. Eine überraschende Entdeckung: [Einsicht].
Dachte, es könnte relevant sein: [Link zum LinkedIn-Beitrag oder Blog]
Neugierig, was du bei [Company] siehst?"
Warum das funktioniert:
- Leads mit Wert (Recherche/Einsichten)
- Ich frage nichts (teile nur)
- Eröffnet Gespräch
Integration B: Engagement-basierte Öffentlichkeitsarbeit
Verfolgen Sie, wer sich mit Ihren LinkedIn-Beiträgen beschäftigt:
- Wem gefällt deine Beiträge?
- Wer kommentiert das?
- Wer klickt?
Das sind warme Hinweise. Das Vertriebsteam nimmt Kontakt auf:
"Hallo [Name], ich habe bemerkt, dass du dich mit unserem aktuellen Beitrag über [Thema] beschäftigt hast. Wir sehen, dass viele [Industrie-]Unternehmen vor dieser Herausforderung stehen.
Neugierig – ist das etwas, woran Ihr Team aktiv arbeitet?"
Warum das funktioniert:
- Sie hoben die Hand (mit Zufriedenheit beschäftigt)
- Personalisiert (spezifische Beitragsreferenz)
- Gesprächig (nicht aufdringlich)
Werkzeuge: LinkedIn Sales Navigator zeigt, wer sich mit Beiträgen der Unternehmensseite beschäftigt hat
Integration C: Mehrkanal-Sequenzen
Kombinieren Sie E-Mail + LinkedIn für Outbound:
Tag 1: Vertriebsmitarbeiter sendet eine personalisierte E-Mail Tag 3: Die Unternehmensseite postet relevante Inhalte, teilt Vertriebsmitarbeiter und taggt Interessenten im Kommentar Tag 5: Vertriebsmitarbeiter sendet LinkedIn-Verbindungsanfrage mit Notiz Tag 7: Der Vertriebsmitarbeiter sendet eine Follow-up-E-Mail mit Link zum Inhalt der Unternehmensseite
Ergebnis: 4 Berührungen auf 2 Kanälen in 7 Tagen. Höhere Antwortquote als reine E-Mail-Kontaktaufnahme.
Integration #5: LinkedIn + Produktmarketing
Produkteinführungen sollten Multi-Channel erfolgen. So passt LinkedIn dazu:
Produkteinführungssequenz
2 Wochen vor dem Start:
LinkedIn-Beitrag: "Wir haben 200+ Kunden gefragt, welche Funktion sie am meisten wollten. 73 % sagten [Feature]. Es kommt bald."
(Steigert die Vorfreude)
Starttag:
- Blog: Vollständige Produktankündigung mit Details
- E-Mail: Newsletter an Kunden + Interessenten
- LinkedIn: Firmenseiten-Beitrag mit Haken + Link zum Blog
(Multikanal-Bewusstsein)
Woche nach dem Start:
LinkedIn-Beiträge:
- Tag 3: Kundenerfahrung (Video oder Zitat)
- Tag 7: Intensive Tauchgang im Anwendungsfall
- Tag 10: Demo-Video-Ausschnitt
(Bildung und sozialer Beweis)
Das vollständige Integrationsrahmen
So funktionieren alle Kanäle zusammen:
Monatliche Inhaltserstellung:
-
Erstellen Sie Blogbeiträge mit zwei Säulen (8-10 Stunden)
- Optimiert für SEO
- Je 2.000–3.000 Wörter
- Fügen Sie Daten, Frameworks und Beispiele hinzu
-
Extraktion von LinkedIn-Inhalten (1 Stunde)
- 8–10 Beiträge aus den 2 Blogartikeln
- Mischung aus Hooks, Frameworks, Fehlern, Daten
-
LinkedIn-Beiträge planen (30 Minuten)
- 2-3 Mal pro Woche
- Link zurück zu Blogs
- Nutze Zielgruppen-Targeting
-
Umnutzung für E-Mail (1 Stunde)
- Newsletter mit Blog + LinkedIn-Einblicken
- CTA zur Unternehmensseite folgen
-
Verkaufsteam aktivieren (30 Minuten)
- Teilt den Inhaltskalender mit den Verkäufen
- Schulung in inhaltsbasierter Öffentlichkeitsarbeit
- Richte Engagement-Benachrichtigungen ein
Gesamtzeit: 11–12 Stunden im Monat
Ausgabe:
- 2 SEO-optimierte Blogbeiträge
- 8-10 Beiträge auf der LinkedIn-Unternehmensseite
- 4 E-Mail-Newsletter
- Sales Enablement-Inhalte
- Multikanal-Leadgenerierung
Vergleich zu separaten Kanälen: Es würde 25-30 Stunden dauern, all diese Inhalte separat zu erstellen.
Gesparte Zeit: 55–60 % durch Integration
Messung integrierter Leistung
Multi-Touch-Attribution verfolgen:
Szenario: Prospect-Reise
- Sieht LinkedIn-Beitrag (erster Kontakt)
- Klicks auf Blogartikel (zweiter Kontakt)
- Melden Sie sich für den E-Mail-Newsletter an (Konversion #1)
- Erhält eine E-Mail mit Fallstudie (Third Touch)
- Rückkehr zur Website über LinkedIn (vierter Kontakt)
- Bücherdemo (Konvertierung #2)
Bei letzter Klick-Attribution: E-Mail erhält Gutschrift
Bei Multi-Touch-Attribution: LinkedIn hat zweimal geholfen, einmal gemailt, einmal gebloggt
Wie man das trackt:
- Verwenden Sie UTM-Parameter auf allen LinkedIn-Links
- Verfolgen Sie die gesamte Customer Journey im CRM
- Erlöse werden allen beitragenden Kanälen zugeordnet
- Messung von LinkedIns Rolle bei Multi-Touch-Reisen
Typische Entdeckung: LinkedIn-Unternehmensseiten erscheinen in 40–60 % der B2B-Kaufreisen, auch wenn sie nicht als "Quelle" des Leads gelten.
Nächste Schritte: Integrieren Sie diesen Monat
Woche 1: Aktuellen Zustand prüfen
- Hast du Pillar-Blog-Inhalte?
- Extrahieren Sie LinkedIn-Beiträge aus Blogs?
- Verwendet der Verkauf Inhalte der Unternehmensseite?
- Verfolgen Sie Multi-Channel-Reisen?
Woche 2: Infrastruktur einrichten
- Erstellen Sie ein UTM-Parametersystem
- Verbinden Sie LinkedIn-Follower mit einer E-Mail-Plattform
- Einrichtung der CRM-Multi-Touch-Attribution
- Trainieren Sie Verkäufe bei Engagement-Benachrichtigungen
Woche 3-4: Integrierte Kampagne durchführen
- Veröffentlichen Sie 1 Säulen-Blogbeitrag
- Extrakt aus 4 LinkedIn-Beiträgen
- Sende eine E-Mail mit dem Inhalt
- Ermöglichen Sie den Verkauf mit Outreach-Vorlagen
Messen:
- Blogverkehr von LinkedIn
- E-Mail-Anmeldungen von LinkedIn
- Verkaufsgespräche begannen mit Inhalten
- Demos über Multi-Touch Journey gebucht
90 Tage später:
- Du wirst ein integriertes System laufen lassen
- Die Zeit zur Inhaltserstellung wurde um 50 % reduziert
- Die Leadgenerierung steigt um 2 bis 3 Mal
- Klarer ROI durch Integration
Verwandte Ressourcen
Bauen Sie in jedem Kanal ein starkes Fundament auf:
Kanalspezifische Leitfäden:
Ihre LinkedIn-Unternehmensseite sollte kein Silo sein. Integrieren Sie es mit allen anderen Marketingkanälen. Erschaffen Sie einmal, verteilen Sie überall, messen Sie ganzheitlich.
